







Die letzte Fahrt der San Diego / Spannender Kriminalfilm mit hochkarÀtiger Besetzung (Pidax Film-Klassiker
Heinrich Krogmann war frĂŒher HandelsschiffskapitĂ€n und ist ein nicht gerade sympathischer Zeitgenosse. Der alte Fahrensmann ist nunmehr in Rente und betreibt eine kleine, noble Pension. Eines Tages wird er tot aufgefunden. Man geht von Mord aus, aber die Familienangehörigen und sein SekretĂ€r möchten die Sache gerne unter den Tisch kehren. So beschlieĂt man, den TĂ€ter auf eigene Faust zu stellen. Dabei kommen immer mehr Schatten aus der Vergangenheit Heinrich Krogmanns ans Tageslicht . In diesem spannenden Whodunit brillieren Siegfried Wischnewski (âPrivatdetektiv Frank Krossâ), Evelyn Hamann (âAdelheid und ihre Mörderâ) und Katerina Jacob (âDer Bulle von Tölzâ). Das Hamburger Abendblatt (13.09.1988) lobte den Film ausdrĂŒcklich als âKrimi der Extraklasseâ und sprach von einem âdichten und intensiven Drehbuch, wie man es so gut nicht oft geliefert bekommt. [.] Die Darsteller zeigten in der hochkarĂ€tigen Besetzung exzellentes Ensemble-Spiel, arbeiteten einander so in die HĂ€nde, dass es fĂŒr den Zuschauer eine reine Freude war.â Das Drehbuch schrieb Werner Toelcke, dessen Krimis rund um den Hamburger Privatdetektiv Weber in der DDR zu StraĂenfegern wurden. Bonusmaterial: Wendecover
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Heinrich Krogmann war frĂŒher HandelsschiffskapitĂ€n und ist ein nicht gerade sympathischer Zeitgenosse. Der alte Fahrensmann ist nunmehr in Rente und betreibt eine kleine, noble Pension. Eines Tages wird er tot aufgefunden. Man geht von Mord aus, aber die Familienangehörigen und sein SekretĂ€r möchten die Sache gerne unter den Tisch kehren. So beschlieĂt man, den TĂ€ter auf eigene Faust zu stellen. Dabei kommen immer mehr Schatten aus der Vergangenheit Heinrich Krogmanns ans Tageslicht . In diesem spannenden Whodunit brillieren Siegfried Wischnewski (âPrivatdetektiv Frank Krossâ), Evelyn Hamann (âAdelheid und ihre Mörderâ) und Katerina Jacob (âDer Bulle von Tölzâ). Das Hamburger Abendblatt (13.09.1988) lobte den Film ausdrĂŒcklich als âKrimi der Extraklasseâ und sprach von einem âdichten und intensiven Drehbuch, wie man es so gut nicht oft geliefert bekommt. [.] Die Darsteller zeigten in der hochkarĂ€tigen Besetzung exzellentes Ensemble-Spiel, arbeiteten einander so in die HĂ€nde, dass es fĂŒr den Zuschauer eine reine Freude war.â Das Drehbuch schrieb Werner Toelcke, dessen Krimis rund um den Hamburger Privatdetektiv Weber in der DDR zu StraĂenfegern wurden. Bonusmaterial: Wendecover












