



Vigil - Zeit der Stürme / Vielfach preisgekröntes Meisterwerk von Vincent Ward ("Hinter dem Horizont") (Pidax Film-Klassiker
Die elfjährige Toss lebt mit ihrem Vater, ihrer Mutter und ihrem Großvater Birdie auf einer abgelegenen Farm in einem Tal irgendwo tief im ländlichen Neuseeland. Eines Tages stirbt ihr Vater bei einem Unfall. Er wird von dem umherziehenden Jäger Ethan aus dem Wald getragen. Dieser Mann erhält Arbeit auf der Farm und beginnt eine Beziehung zu Toss’ Mutter, woraufhin ihn das Mädchen als Eindringling in ihre Welt betrachtet . Dieses mehrfach ausgezeichnete Drama war der erste neuseeländische Film, der für eine Goldene Palme in Cannes nominiert wurde. Die Los Angeles Times beschrieb »Vigil« als „einen Film von elementarer Schönheit und zunehmender Spannung.“ Die Washington Post lobte den Film und schrieb: „Regisseur Vincent Ward liefert uns Bilder, die wie Poesie wirken“, während The Guardian ihn als „ein Werk von erstaunlicher, origineller Kraft [.] den markantesten neuseeländischen Film, der je nach Großbritannien gelangt ist“ bezeichnete. Bonusmaterial: Wendecover; Bericht vom Drehort; Ausschnitt aus einer Fernsehdokumentation von 1987 über das neuseeländische Kino; mit Schwerpunkt auf Vigil und Vincent Ward; Kinotrailer
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Die elfjährige Toss lebt mit ihrem Vater, ihrer Mutter und ihrem Großvater Birdie auf einer abgelegenen Farm in einem Tal irgendwo tief im ländlichen Neuseeland. Eines Tages stirbt ihr Vater bei einem Unfall. Er wird von dem umherziehenden Jäger Ethan aus dem Wald getragen. Dieser Mann erhält Arbeit auf der Farm und beginnt eine Beziehung zu Toss’ Mutter, woraufhin ihn das Mädchen als Eindringling in ihre Welt betrachtet . Dieses mehrfach ausgezeichnete Drama war der erste neuseeländische Film, der für eine Goldene Palme in Cannes nominiert wurde. Die Los Angeles Times beschrieb »Vigil« als „einen Film von elementarer Schönheit und zunehmender Spannung.“ Die Washington Post lobte den Film und schrieb: „Regisseur Vincent Ward liefert uns Bilder, die wie Poesie wirken“, während The Guardian ihn als „ein Werk von erstaunlicher, origineller Kraft [.] den markantesten neuseeländischen Film, der je nach Großbritannien gelangt ist“ bezeichnete. Bonusmaterial: Wendecover; Bericht vom Drehort; Ausschnitt aus einer Fernsehdokumentation von 1987 über das neuseeländische Kino; mit Schwerpunkt auf Vigil und Vincent Ward; Kinotrailer












